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Mo Farah

Durch seine erneuten Goldmedaillen über 5.000 und 10.000 Meter bei den Spielen von Rio krönte sich Mo Farah 2016 zum erfolgreichsten Olympioniken in der Geschichte der britischen Leichtathletik.

Die Verteidigung seiner Olympiasiege auf den beiden Langstrecken gelang vor Farah mit Lasse Virén (1972 und 1976) erst einem anderen Athleten.

Bei den Spielen 2012 in London überragte Farah vor einer mitreißenden Heimkulisse vor allem bei seinem Triumph über die 10.000 Meter und sorgte an diesem Tag im Olympiastadion für die letzte von drei britischen Leichtathletik-Goldmedaillen innerhalb von nur 46 Minuten.

Einige Tage später war er auch am “Super Saturday” über die 5.000 Meter nicht zu schlagen und widmete anschließend seine beiden Goldmedaillen seinen ungeborenen Zwillingstöchtern. Er feierte den Triumph mit seiner typischen Siegesgeste, dem so genannten 'Mobot'.

Farah konnte beide Distanzen auch bei den Weltmeisterschaften 2013 und 2015 für sich entscheiden und ging so 2016 in Rio als klarer Favorit in die Rennen.

Er konnte sich dort über 10.000 Meter trotz eines Sturzes durchsetzen und ließ der Konkurrenz auch über die 5.000 Meter in einem schnellen Rennen keine Chance.

Geboren als Zwillingskind in Somalias Hauptstadt Mogadischu, ging es für Farah im Alter von acht Jahren zusammen mit seiner Mutter und seinen zwei jüngeren Brüdern nach Großbritannien zu seinem Vater. Heutzutage lebt und trainiert er die meiste Zeit in Portland im US-Bundesstaat Oregon und ist großer Fan des FC Arsenal, für den er später gerne als Fitnesstrainer arbeiten würde.

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Mo Farah Mo Farah of Great Britain wins the 10,000m at the 2016 Rio Olympic Games. (Paul Gilham/Getty Images)

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